Was geschah
Die Regierungschefs Estlands, Lettlands und Litauens geben eine gemeinsame Erklärung ab, dass die Hauptstrecke von Rail Baltica, eine eingleisige Normalspurstrecke mit mehreren Bahnhöfen, innerhalb des Haushaltszeitraums 2028–2034 der Europäischen Union statt wie zuvor vereinbart bis 2030 in Betrieb gehen wird und dass sie dafür mindestens 10 Milliarden Euro an EU-Mitteln anstreben werden. Die estnische Regierung legt daraufhin 2032 für ihren Abschnitt Tallinn–Pärnu, 2033 für Soodevahe–Muuga und 2034 für Pärnu–Ikla fest. Der estnische öffentliche Rundfunk datiert die Erklärung auf Dienstag, den 22. September; der lettische öffentliche Rundfunk berichtet am 23. und 24. September darüber, ohne einen Tag zu nennen.
This module records the corridor's completion schedule as the binding constraint on reinforcement mobility in the Baltic states, whose existing network is built to a different gauge. The declaration moves that constraint by up to four years. It is a governments' statement, not the programme's: the joint venture had published no revised programme by 26 September, and the declaration states a funding period rather than a date.
Konfidenz: hoch
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