Was geschah
Der Sprecher der saudisch geführten Koalition, Generalmajor Turki al-Maliki, erklärt, bei Angriffen auf zivile und wirtschaftliche Ziele in Abha, Khamis Mushait, Jazan und Najran seien 73 Menschen verletzt worden, darunter Frauen und Kinder, und in Öl- und Versorgungsanlagen in der Südregion seien Brände ausgebrochen, wo der Betrieb vorübergehend eingestellt wurde. Die Huthi-Bewegung beansprucht Angriffe mit Dutzenden ballistischer Raketen und Drohnen auf Aramco-Anlagen und die King Khalid Air Base und erklärt, sie seien die Antwort auf mehr als hundert saudische Luftangriffe im Jemen in den vorangegangenen drei Tagen. Die Türkei verurteilt die Angriffe am selben Tag und bekräftigt ihre Unterstützung für die Souveränität und territoriale Integrität Saudi-Arabiens. DIE WELLE HIELT DEN GANZEN MONAT AN UND ERREICHTE DIE HAUPTSTADT. Am 15. September meldete die Koalition 13 verletzte Zivilisten in Khamis Mushait, Abha und Taif und erklärte, sie habe südlich von Mekka eine Huthi-Drohne abgeschossen; die Bewegung nannte die Darstellung zu Mekka eine Lüge und erklärte, ihre Ziele seien Ölanlagen und Militärstützpunkte gewesen. Am 17. September meldete das saudische Staatsfernsehen einen Toten und zwei Verletzte durch Trümmer einer über Taif abgefangenen Drohne — der erste gemeldete zivile Todesfall in Saudi-Arabien in dieser Runde. Im Morgengrauen des 19. September erklärte die Koalition, sie habe eine auf Riad abgefeuerte ballistische Rakete abgefangen; ein Augenzeuge berichtete Reuters von Flammen und Rauch nahe dem King Khalid International Airport, und die Bewegung beanspruchte Angriffe auf „sensible Orte“ in Riad und Aramco-Anlagen in Yanbu. Am 24. September erklärte die Koalition, sie habe sechs auf Taif und Yanbu abgefeuerte ballistische Raketen abgeschossen, während die Bewegung ein „sensibles Ziel“ in Riad und Aramco-Infrastruktur in Yanbu beanspruchte. Am 26. September erklärte sie, sie habe zwei in Richtung Riad gestartete Drohnen und zwei ballistische Raketen in Richtung Khamis Mushait abgefangen, und der Generalsekretär des Golf-Kooperationsrats verurteilte die Angriffe als Verletzung der saudischen Souveränität. Die Bewegung meldete für den 25. September vierzehn saudische Luftangriffe im Jemen; eine Bestätigung der Koalition dazu wurde nicht gelesen.
THE FIRST ARMED ATTACK ON A MAKKAH SIGNATORY'S TERRITORY SINCE THE AGREEMENT WAS SIGNED, and reported as the heaviest since this round of the Saudi–Houthi war reopened in July rather than as the heaviest of the whole war — and the occasion on which the agreement's response machinery would have been visible had any been published. What followed from the other two signatories was a Turkish condemnation that did not mention the agreement and a Pakistani statement that no military response was under discussion. The casualty figure is Saudi Arabia's own; the strike count is the Houthi movement's claim and is not established. What the continuation added is reach, not a new kind of act: fire directed at Riyadh, confirmed by the coalition as intercepted, and at Yanbu, the terminal the Hormuz alternative delivers to. Every Saudi account in the continuation is of interceptions, and no damage at Yanbu or in Riyadh has been confirmed by any party other than the movement; the movement's claims of hits are carried as claims. The Mecca account is disputed between the coalition and the movement and Vigil adopts neither version.
Konfidenz: mittel
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